Just FunkUNDEkÖNIGAirismJan Klare The DorfKultur Integrativ

Just Fun, Bochum

 

Bundespräsident Rau lud sie für ein Konzert nach Berlin ein und weil es ihm gefiel, gleich noch mal. Sie musizierten mit der Jazz-Sängerin Brenda Boykin und Peter Maffay und sie waren zu Gast auf dem Kirchentag in Hannover. Neben dem Bundesjugendorchester und der Bundesjugend Jazz Big Band sind sie das Aushängeschild des Verbandes deutscher Musikschulen.


Die Bochumer Formation „just fun“, das sind 30 junge Menschen, die Musik machen in ungewöhnlicher Besetzung: von der Rassel bis zum drumset, von der Melodika bis zum Saxofon, vom Rap bis zur Performance. In dieser Band wird alles gespielt: Pop, Rock, Jazz, Rap, Samba, Ethno.


Just Fun zeigt, wozu Menschen – mit und ohne Behinderung – fähig sind und dass Stichworte wie Toleranz, Leistung, Fachkompetenz und Spaß keine Gegensätze sind.


www.myspace.com/justfunbochum


Pressestimmen:

„Das ist „just fun“ aus Bochum. Bei denen hat man sofort gespürt, dass der Name ein wirkliches Programm war. Dass da junge Menschen mit und ohne Behinderung miteinander spielten, hat mir besonders viel Freude gemacht.“

Grußwort Johannes Rau auf der Musikmesse Frankfurt am 1. April 2004


„Man sieht, dass Musik einen sehr integrativen Charakter besitzt und das wird in dieser Gruppe so schön praktiziert. …Das ist die Qualität von Musik, die so etwas schafft. Das ist eine Sprache, die weiter führt als die verbale Sprache, die wir besitzen.“

Peter Maffay Berlin 2003

 

Die Besetzung:

fl: Ira Rogge, sax: Diana Klitzke, Nina Hartmann, Clara Remke, Jan Voßwinkel, Rolf Hartung tr: Erik Recklies, Andreas Groß, tb: Fabian Liedtke, Kaja Schneider, vio: Annika Schneider, Christiane Joost-Plate, b: Gregor Sonnenberg, git: Jörg Ehlemann, Philipp Kreperat, Marius Knötel, dr: Florian Hetschold, acc: Heike Rammelkamp, Verena Knötel, key: Lars Breidenbach, Nicole Schnippenkötter, mel: Nicole Andreas, vc: Tobias Sonnenberg, performance, sax: Noel Tiedtke, rap: Mike Herget, tanz: Anna Schmidt, perc: Markus Hüwel, Serkan Köseoglu, l: Claudia Schmidt, technik: Nobert Schmugge